Neuigkeiten

06.06.2024 /// ISy-CARE erhält Förderung vom BMBF

Das Projekt ISy-CARE hat sich beim Pitch in Berlin durchgesetzt und erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fünf Millionen Euro für vier Jahre Projektlaufzeit, um in Ostwestfalen-Lippe eine von 20 deutschen Innovationscommunities aufzubauen. Ziel ist es, Innovationen zu entwickeln, die vor allem die Reha-Versorgung in der Gesundheitsregion OWL verbessern. Dazu vernetzen sich Hochschulen, Kliniken und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft zu einem Cluster, das neue Entwicklungen in der Praxis erprobt und langfristig etabliert. Connext ist als Technikpartner und Management-Teammitglied am Projekt beteiligt.

» Mehr erfahren auf der Website der Hochschule Bielefeld

21.05.2024 /// KI-Lernreise macht Halt bei Connext

KI-Frühstück, KI-Anwendungsschulung und Unternehmensbesuche: Eine Veranstaltungsreihe der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) Paderborn bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) praxisorientierte Unterstützung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) an. Besuche bei Bette, Venjakob und Connext sind im Rahmen der vierstufigen KI-Reise schon erfolgreich im Rahmen von Arbeitswelt.Plus durchgeführt worden.

Die KI-Lernreise machte vergangene Woche Halt bei Connext. Rund 20 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sowie Studierende der FHDW folgten der Einladung und nahmen an der Veranstaltung mit Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning bei »Bildgebenden Verfahren« teil.

» Mehr erfahren auf der Arbeitswelt.Plus-Website!

04.04.2024 /// Roadshow »Digitale Seniorenpflege« macht Halt in Paderborn

Wie lassen sich Alexa, Vivendi und andere Dienste miteinander vernetzen und für die Arbeit von Pflegenden nutzbar machen? Das erfahren Sie auf der Roadshow »Digitale Seniorenpflege« von Amazon Alexa und Ascom, die neben Paderborn in fünf weiteren Städten Lösungen für die Pflegedokumentation per Sprache vorstellt. Neben der Josefs-Gesellschaft (JG-Gruppe) wird auch Connext vor Ort sein und einen Vortrag zum Thema »Spracherkennung in der täglichen Dokumentation« halten. Seien Sie dabei!

Datum: Dienstag, den 30.04.2024 | 10.00 – 15.00 Uhr
Ort: Technologiepark 13, 33100 Paderborn

» Jetzt kostenfrei anmelden!

02.04.2024 /// ScreenShot 1|2024: Schwerpunkt Vertrauen

Vertrauen ist für den Aufbau stabiler Beziehungen unerlässlich, sei es im privaten oder im beruflichen Umfeld. Ob zu Kunden, Mitarbeitern, Partnern oder Freunden − Vertrauen ist die Basis für langfristige Bindungen. Deshalb haben wir diese ScreenShot-Ausgabe dem Thema Vertrauen gewidmet. Wir berichten über die vertrauensvolle Partnerschaft mit Diamant Software, dem Hersteller von Software für das Rechnungswesen sozialer Einrichtungen. Außerdem präsentieren wir unsere neue App Vivendi Mobil Neo, die sowohl für Android als auch für Apple iOS verfügbar ist. Und wir zeigen, wie Sie mit Vivendi PEP Web Ihre Mitarbeitenden in die Dienstplanung einbinden können, um Vertrauen aufzubauen.

Viel Spaß beim Lesen: » ScreenShot 1|2024

08.03.2024 /// Podcast »Die Datenräumer«: Daten für die Pflege

Wie können Daten mit KI für die Pflege nutzbar gemacht werden? In der neuesten Folge des Datenräumer-Podcasts des Fraunhofer ISST sprechen Maren Keuchel vom Fraunhofer und Björn Gorniak von Connext über das gemeinsame Forschungsprojekt PFLIP, in dem wir versuchen, einen Kerndatensatz für die Pflege zu definieren und ein sektorenübergreifendes Pflegedaten-Repository aufzubauen. Was das genau bedeutet, erfahren Sie in der Folge #6 der Datenräumer:

» Jetzt anhören!

19.12.2023 /// Connext-Kalender 2024|25 erschienen

Die siebte Auflage unseres beliebten und mit dem PR-Bild-Award ausgezeichneten Kalenders ist erschienen. Tauchen Sie ein, in die Welt unterschiedlichster Einrichtungen und lassen Sie sich von den »Bildern, die Mut machen« inspirieren. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die an der Erstellung des Kalenders mitgewirkt haben! Denn ohne dieses persönliche Engagement wäre das Projekt nicht möglich gewesen.

Sollten Sie Ihr persönliches Exemplar noch nicht mit unserer Weihnachtspost erhalten haben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@connext.de. Wir senden Ihnen den Kalender gerne kostenfrei zu.

» Mehr erfahren

10.11.2023 /// Connext als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Zum vierten Mal wurde Connext vom Kreis Paderborn als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Das haben wir erreicht, weil wir unser Angebot für Familien immer weiter ausbauen. Nach der letzten Rezertifizierung im Jahr 2021 haben wir beispielsweise den »Connext-Familientag« eingeführt, bei dem alle Kinder unserer Mitarbeitenden den Campus und die IT spielerisch entdecken können. Zudem haben wir einen digitalen Gesundheitscoach angeboten, der unsere Mitarbeiter beim Stressabbau, Rauchstopp oder Gewichtsreduktion unterstützt. Ein Schritt zu einem besseren Lebensstil!

07.11.2022 /// Der »Turmspringer« gewinnt 2. Platz beim PR Bild Award

Ein Bild, das so viel Freude ausstrahlt, hat es geschafft: Der »Turmspringer« der Schleswiger Werkstätten belegt beim renommierten PR Bild Award in der Kategorie »Beauty & Health« den zweiten Platz. Damit setzte sich das Bild gegen 550 Einsendungen durch und erhielt auch beim Publikumsvoting die zweitmeisten der 72.000 Stimmen in seiner Kategorie. Eine echte Anerkennung für den Fotografen Peter Hamel und eine Bestätigung für Connext, die mit ihrem Kalenderprojekt authentische Einblicke in das Leben in sozialen Einrichtungen gibt.

Vielen Dank für Ihre Stimme, wenn Sie am Publikumsvoting teilgenommen haben. Außerdem gratulieren wir der Diakonie Katastrophenhilfe, deren Motiv »Flucht aus der Ukraine« zum PR-Bild des Jahres gewählt wurde.

Alle Siegermotive finden Sie auch auf der Website des » PR Bild Awards

30.10.2023 /// ScreenShot 2|2023: Schwerpunkt KI

Künstliche Intelligenz beschäftigt derzeit wohl jeden, der auch nur ansatzweise mit IT und Software zu tun hat. Und selbstverständlich haben auch wir die aktuelle Ausgabe unseres Kundenmagazins unter das Schwerpunktthema KI gestellt. Wir wollten wissen, welche Chancen sich durch den Einsatz von KI für das Sozialwesen ergeben und zeigen, wie Spracherkennung und -steuerung Pflegende bei der Dokumentation unterstützen kann.

Außerdem stellen wir eigene Forschungsprojekte vor, in denen wir gemeinsam mit Partnern Grundlagenforschung zum Einsatz von KI in der Pflege betreiben. Mit compassio haben wir über die Umsetzung des neuen Personalbemessungsverfahrens (PeBeM) gesprochen und stellen ein Projekt vor, das die neuen Anforderungen mit Hilfe eines intelligenten Vorschlagswesens umsetzen will.

Viel Spaß beim Lesen: » ScreenShot 2|2023

20.10.2023 /// Das neue Bildungsangebot ist da!

Für das Jahr 2024 haben wir wieder viele spannende Bildungsangebote für Sie vorbereitet. Gleich zu Beginn des Jahres starten wir mit einem Highlight. Denn wir freuen uns, Sie zum Anwendertreffen vor Ort und digital im neuen Erweiterungsbau des Hotel Vivendi begrüßen zu dürfen. Zudem haben wir die Vivendi Sommerakademie zum Vivendi Update weiterentwickelt, das 2024 zum ersten Mal auch in Herrenberg bei Stuttgart stattfinden wird.

Auch unsere Vivendi-PEP-Seminare haben ein Update bekommen. Jetzt können Sie zwischen kompaktem Überblick oder intensivem Praxisworkshop wählen. Außerdem haben wir ein ganz neues Seminar ins Programm aufgenommen, in dem Sie den Vivendi Fortbildungsplaner kennenlernen können. Administratoren können das Seminar »Vertiefende Einblicke in Vivendi PEP« nun thematisch gliedern, um ihr Wissen gezielt zu vertiefen.

Werfen Sie einen Blick in das neue » Bildungsangebot 1|2024

18.10.2023 /// Jörg Kesselmeier zu Gast im Pflege Digital Podcast

Connext-Geschäftsführer Jörg Kesselmeier sprach im Pflege Digital Podcast mit Christoph Schneeweiß über die bisherige Entwicklung von Vivendi, das aktuelle Thema der Telematikinfrastruktur und kommende Trends im KI-Bereich. Hören Sie gerne einmal rein!

Hier geht´s zum: » Digital Pflege Podcast

14.09.2023 /// Kostenfreies Webinar: Alles Wissenswerte zum TI-Rollout für ambulante und stationäre Pflegedienste

Wie funktionieren die unterschiedlichen Dienste der Telematikinfrastruktur – Kommunikation im Medizinwesen (KIM), elektronische Patientenakte (ePA), elektronischer Medikationsplan (eMP)? Wie erhalte ich Zugang zum sicheren Netz des Gesundheitswesens? Welche Fristen sind einzuhalten? Und: Wie lassen sich die Investitionen refinanzieren?

Am Montag, den 18. September 2023, informiert die Bundesdruckerei in einem kostenlosen Webinar über alles Wissenswerte rund um den Rollout der Telematikinfrastruktur für die ambulante und stationäre Pflegedienste. Experten wie Connext-Produktmanager Frank Bölke beantworten Ihre Fragen und bereiten Sie so auf die neuen Chancen und Herausforderungen vor.

Jetzt anmelden auf der » Website der Bundesdruckerei

04.09.2023 /// Connext setzt mit PIO Überleitungsbogen neuen Kommunikationsstandard

Wird ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen und in einer Pflegeeinrichtung weiterbetreut, ist es wichtig, dass dem Pflegeteam alle aktuellen Informationen über den Behandlungsverlauf zur Verfügung stehen. Mit Hilfe des digitalen Überleitungsbogens werden diese pflegerelevanten Informationen vom Krankenhaus an die Pflegeeinrichtung übermittelt. Der Überleitungsbogen ist damit das erste Pflegeinformationsobjekt (PIO), das Bestandteil der elektronischen Patientenakte (ePA) sein wird. Er trägt dazu bei, den hohen Qualitätsstandard der medizinisch-pflegerischen Versorgung bundesweit zu sichern und den sektorenübergreifenden Austausch von Gesundheitsdaten datenschutzkonform zu ermöglichen.

Connext hat den digitalen Überleitungsbogen gemeinsam mit der mio42 GmbH entwickelt, den sich Interessierte auf der Website der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in einem Verlegungs- bzw. Entlassungsszenario ansehen können.

Mehr erfahren Sie auf der » KBV-Website

17.07.2023 /// ÖKOPROFIT® 2023-24: Connext entwickelt betriebliches Umweltmanagementsystem

Wir wollen »nur noch kurz die Welt retten …« – Nun ja, das wäre vielleicht etwas zu hoch gegriffen, aber wir nehmen als einer von 12 Betrieben im Kreis Paderborn am Projekt ÖKOPROFIT® teil und lassen uns in Sachen betriebliches Umweltmanagement schulen sowie zertifizieren. Ziel ist es, unsere bisherigen Maßnahmen weiter zu verbessern und ungeahnte Energieeinsparpotenziale zu entdecken.

Unsere Haustechniker Uwe Brummelte und Felix Düvel werden ein Jahr lang zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen geschult und führen ein eigenes Umweltmanagementsystem ein. »Schon heute können wir mit unserer Photovoltaikanlage auf dem Parkhaus zehn Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang versorgen. Damit werden unsere Dienstwagen an 8 Ladesäulen aufgeladen. Dennoch ist noch viel zu tun«, erklärt Uwe.

Denn als Softwarehersteller und Betreiber eines Rechenzentrums wollen wir Ressourcen noch effizienter nutzen, die Umweltbelastung reduzieren und im Netzwerk von Gleichgesinnten voneinander lernen. Im Laufe des Jahres werden daher insgesamt 8 Workshops zu verschiedenen Themen stattfinden, in denen wir uns mit Technik & Energie, Kreislaufwirtschaft, Umweltrecht, nachhaltigen Lieferketten und vielem mehr beschäftigen werden. Damit wird zukünftig der Weg frei für weitere, internationale ISO-Zertifizierungen.

Wir werden das Projekt begleiten und von Zeit zu Zeit über die Fortschritte berichten. Erste Informationen bietet ein Bericht des Westfalen Blatts und die Projektseite des Kreises Paderborn.

» Westfalen-Blatt
» Kreis Paderborn

13.07.2023 /// IT-Report bestätigt: Vivendi ist Spitzenreiter in Qualität und Leistung

Ja, ein bisschen stolz sind wir schon. Stolz auf den gemeinsamen Weg, den wir seit Jahren mit Ihnen, unseren treuen Kunden, gehen dürfen. Denn nur so können wir uns stetig weiterentwickeln und Vivendi zu dem machen, was sie ist: die beste Fachsoftware für alle Bereiche der Sozialwirtschaft.

Das hat uns jetzt auch die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt in ihrem vierzehnten IT-Report bestätigt. Darin wurden Praktiker und Experten aus der Sozialwirtschaft zu ihrem Umgang und ihren Erfahrungen mit fachspezifischen Softwarelösungen befragt. Herausgekommen ist eine Studie, die einen guten und vor allem objektiven Überblick über alle Softwareanwendungen der Branche bietet.

» Jetzt mehr erfahren!

10.07.2023 /// Online-Umfrage zur Augmented Reality in der Pflege

Alle Informationen immer im Blick: Die Pflegebrille macht es möglich. Denn über ein Display können pflegerelevante Informationen einfach per Kopfgeste im Sichtfeld des Trägers abgerufen werden. So bleiben die Hände für die Pflege frei. Neben dem Abruf von Informationen ermöglicht die Pflegebrille auch die Aufnahme von Bildern oder die Kommunikation per Video mit Kollegen oder anderen Experten (Wundmanager, Ausbilder etc.). Und das alles, ohne ein Handy, Tablet oder Laptop in die Hand nehmen zu müssen.

Was halten Sie davon? Würden Sie sagen, dass die Pflegebrille Sie in Ihrer täglichen Arbeit entlasten kann? Oder stehen Sie Augmented Reality in der Pflege eher skeptisch gegenüber?

Unsere Dual-Studentin Katharina Schürmann will es für ihre praxisorientierte Abschlussarbeit ganz genau wissen und hat dazu eine Umfrage erstellt. Ziel ist es, das allgemeine Interesse und Vorwissen zum Thema Augmented Reality und Virtual Reality in der Pflege abzufragen, um daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableiten zu können. Wenn Sie Katharina unterstützen möchten, nehmen Sie sich 7 Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre Meinung zum Thema AR in der Pflege mit. Jeder Teilnehmer erhält ein Connext-Brillenputztuch als kleines Geschenk. Damit Sie bei Ihrer Arbeit mit der Pflegebrille immer den Durchblick behalten. Die Teilnahme ist bis zum 16.07.2023 möglich.

» Jetzt teilnehmen!

19.04.2023 /// Online-Umfrage zur Versorgung des diabetischem Fußsyndrom

Im Rahmen des Forschungsprojektes HIS4DiaPedes arbeiten wir mit der Hochschule Bielefeld und weiteren Partnern an der Optimierung der Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom. Hierbei werden verschiedene Gesundheitsdaten (z. B. Blutzucker, Puls, Blutdruck, Schrittzahl, Kenngrößen für Durchblutung und Sensitivität der Füße, Temperatur- und Druckverläufe des Fußes) über Smart Devices (Wearables), Spracheingaben und spezielle (Fuß-)Sensorik automatisiert erfasst. Diese Daten werden über eine Datenplattform analysiert, verarbeitet und einem Netzwerk aus professionellen Dienstleistern zur Verfügung gestellt. Somit kann eine engmaschige Versorgung durch ein interprofessionelles Team ermöglicht werden.

Connext beteiligt sich mit Vivendi und der Assist Plattform an der Vernetzung von Patienten, der professionellen Betreuung und Pflege sowie Medizinern. Hierfür wird evaluiert in welcher Form künstliche Intelligenz unterstützen kann. Auch Sie können die Forschungsarbeit unterstützen, wenn Sie an der Umfrage zur »Betreuung von Menschen mit diabetischem Fußsyndrom teilnehmen«. Vielen Dank!

Hier geht´s zur: » Online-Umfrage

19.04.2023 /// PASODI-Geschäftsführer berichtet im Pflege Digital Podcast über Vivendi-Einführung

Frank Ulrich, Geschäftsführer von PASODI Paritätische Sozialdienste, war zu Gast im Pflege Digital Podcast und berichtete über den Rollout von Vivendi in allen stationären Einrichtungen sowie über seine zukünftigen Digital-Pläne und die Refinanzierbarkeit von Digitalisierungsprojekten.

PASODI Paritätische Sozialdienste ist ein gemeinnütziger Träger mit 10 Altenpflegeheimen und 700 Beschäftigten in der Region Stuttgart. Um einen möglichst reibungslosen Übergang sicherzustellen, setzt Ulrich auf zentral gesteuerte Unterstützerteams, die bei der Implementierung helfen und offene Fragen in den Einrichtungen beantworten.

Hier geht´s zum: » Digital Pflege Podcast

18.04.2023 /// KI in der Pflege: Hochschule Bielefeld und Connext entwickeln Assistenzsystem zur Wundanalyse

Künstliche Intelligenz kann nicht nur Texte schreiben. In der Altenpflege kann sie auch dabei helfen, die Wundversorgung zu verbessern. Deshalb arbeiten wir in einem Forschungsrojekt mit der Hochschule Bielefeld und Masterstudent Julien Marteen Akay an einer KI-Lösung, die Wunden und deren auffällige Veränderungen automatisiert erkennen kann.

Damit wollen wir Forschung und Praxis zusammenbringen und den Benefit von KI für tausende Pflegende mit einem nützlichen Assistenzsystem greifbar machen. So soll Künstliche Intelligenz künftig dabei helfen, chronische Wunden optimal zu versorgen, den Heilungsverlauf verbessern und das Personal entlasten.

Mehr erfahren Sie auf der » Website der Hochschule Bielefeld

06.04.2023 /// Kundenmagazin ScreenShot 1|2023: Schwerpunkt Sicherheit

Durch die Folgen von Pandemie, Klimakrise, Krieg und Inflation stehen viele unserer lieb gewonnenen Sicherheiten auf dem Spiel. Das Thema Sicherheit beschäftigt aber auch viele IT-Abteilungen in der Sozialwirtschaft, die sich mit einer steigenden Zahl von Cyberangriffen konfrontiert sehen. Die Telematikinfrastruktur kann dieses Problem wohl nicht lösen, soll aber die Kommunikation im Gesundheitswesen ein Stück weit sicherer, schneller und einfacher machen. Jüngst macht auch eine Entwicklung von sich Reden, die bei vielen für Unsicherheit sorgt: ChatGPT. Deshalb widmen wir uns in dieser Ausgabe dem Thema »Sicherheit« und versuchen besser zu verstehen, was diese für uns bedeutet und wie sie unser Leben beeinflusst.

Themen: Leben in unsicheren Zeiten /// Hilfe, die Hacker kommen: Und wie man sich schützen kann /// Sicher angebunden: Smart andocken an die TI /// Die E-Learning-Schnittstelle /// Interview: Im Gespräch mit ChatGPT

Viel Spaß beim Lesen! » ScreenShot 1|2023

10.03.2023 /// Vivendi Consil erhält Prüfsiegel von AG STADO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) hat unsere Software Vivendi Consil für Beratungsstellen geprüft und die Schnittstellenkompatibilität sowie die Einbindung des Basisdatensatzes AG STADO attestiert.

Seit dem 1. Januar 2023 ist der überarbeitete Basisdatensatz der AG STADO für die Dokumentation von Hilfeprozessen in der Wohnungslosenhilfe gültig. Seit Herbst 2022 haben Softwareanbieter, die den Basisdatensatz der AG STADO in ihrer Dokumentationssoftware integriert haben, die Änderungen aufgegriffen und in ihre aktuellen Softwareversionen eingearbeitet.

Die Schnittstellenkompatibilität der Softwareanwendungen wird federführend durch die BAG W überprüft und die entsprechenden Anwendungen werden mit einem Prüfsiegel der AG STADO ausgestattet.

Mehr zur Zertifizierung von Dokumentationssoftware erfahren Sie auf der Website der » BAG W

07.02.2023 /// Zeitplan für das TI-Onboarding veröffentlicht

Wer muss was wan tun, um sich an die Telematikinfrastruktur anbinden zu lassen? Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt, mit wir Sie durch den Onboarding-Prozess begleiten. Eine zusätzliche Grafik hilft Ihnen dabei, den benötigten Zeitbedarf besser einzuschätzen.

Jetzt herunterladen: » Onboarding-Zeitplan

27.01.2023 /// Vivendi von der gematik für die Telematik zertifiziert

Wenn Sie eine Software nutzen, die Sie an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden wollen, muss sie von der gematik als sicher zertifiziert sein. Am 19. Januar hat Connext dieses Zertifikat für Vivendi erhalten und ist nun im Fachportal der gematik gelistet.

Zulassungsübersicht im Fachportal der » gematik

22.12.2022 /// Telematik: KIM-Dienst in Vivendi verfügbar

Kommunikation im Medizinwesen (KIM) heißt der erste Dienst, der über die Telematikinfrastruktur (TI) auch für die Pflegewirtschaft nutzbar ist. Über diesen einheitlichen Standard lassen sich Arztbriefe, Röntgenbilder, Medikationspläne, Verordnungen und viele weitere patientenbezogene Daten innerhalb TI sicher teilen. KIM-Nachrichten können Vivendi-Anwender jetzt ganz einfach aus dem Aktuelles-Modul heraus senden, empfangen und verwalten.

Erfahren Sie mehr auf der Website » KIM meets VIVENDI

07.11.2022 /// Kundenmagazin ScreenShot 2|2022: Schwerpunkt Lernen

Neue Formen der Arbeitsorganisation, das dezentrale und flexible Arbeiten sowie der Einsatz von webbasierten Technologien eröffnen uns heute neue Möglichkeiten des Lernens. Wie, wann, wo und warum wir lernen befindet sich im Wandel. Dabei wirkt die Vorratsdatenspeicherung von Wissen in Zeiten der digitalen Vernetzung fast schon antiquiert. Wie lernen wir also zeitgemäß? Wie können wir das Lernen in unseren Alltag integrieren? Und: Was können wir für die Zukunft lernen?

Themen: Wie wir heute lernen /// Hybride Schulungswoche der Johannes-Diakonie Mosbach /// Vivendi lernt 20 Sprachen /// Die E-Learning-Schnittstelle /// Interview: (Dienst-)Reisen bildet

In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf die Reise in die Welt des digitalen Lernens. Also: Kommen Sie mit!

Viel Spaß beim Lesen! » ScreenShot 2|2022

20.10.2022 /// Das neue Bildungsangebot ist da!

Digitales Lernen ist mittlerweile zum festen Bestandteil in Ihrem Bildungsmix geworden. Ganz selbstverständlich nutzen Sie unsere Online-Seminare, Live-Tutorials oder Livestreams. Gleichzeitig suchen wir alle wieder den persönlichen Erfahrungsaustausch vor Ort, wollen uns begegnen und voneinander lernen. Deshalb haben wir die Branchentage in Paderborn für Sie erweitert. Neben der Eingliederungs-, Kinder- und Jugendhilfe bieten wir jetzt auch der Altenpflege eine Plattform zum Austausch innerhalb der Branche an. Zudem haben wir eine ganz neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen − das Vivendi-Update.

Werfen Sie einen Blick in das neue » Bildungsangebot 1|2023

12.07.2022 /// Haus AtemReich: aus Daten lernen, um Leben zu retten

Eigentlich war das Projekt mit dem Kinderhaus AtemReich, Microsoft, Dräger und weiteren Partnern auf fünf Jahre angelegt. Gemeinsam sollte die Intensivbetreuung beatmeter Kinder durch das Vernetzen medizinischer Geräte wie den eingesetzten Dräger-Monitoren und Vivendi verbessert werden. Doch mit Geschäftsführerin Felicitas Hanne geht alles ein wenig schneller, und deshalb kamen die Beteiligten bereits nach vier Jahren zur Abschlussveranstaltung zusammen. Ein echtes Erfolgsprojekt, in dem Mobilität, Assistenz, Services, Vernetzung und Kooperation wirklich gedacht, gelebt und umgesetzt wurden.

»Wenn verschiedene Unternehmen gemeinsam an einem Projekt arbeiten, lassen sie sich oft ungern in die Karten blicken. Digitalisierungsprojekte erfordern aber genau diese Offenheit. Und das hat hier sehr gut geklappt«, erklärt Hanne. Dabei wurde Code miteinander geteilt, Dienste entwickelt, die vernetzt miteinander arbeiten und abschließend ein Marketingkonzept erarbeitet, das die Finanzierung und die Personalsuche im Haus AtemReich unterstützen soll.

Beatmungsmonitoring und Protokolle
Mit der Umsetzung des Beatmungsmonitorings sind also zahlreiche neue Features in Vivendi PD eingeflossen, die es ermöglichen Daten smart zu ermitteln, zu teilen und Fehler in der Dokumentation zu vermeiden. Protokolle ermöglichen nun die individuelle Beobachtung von Krankheitsverläufen innerhalb der Dokumentation, sodass schneller auf Veränderungen reagiert werden kann. Mit der Vernetzung zwischen Dräger und Vivendi lassen sich Vitaldaten direkt übernehmen, wodurch die Reanimationsquote verringert werden konnte. Das geht, weil Pflegende schneller auf veränderte Vitalzeichen reagieren können und sich die Werte besser in Bezug auf andere Ereignisse setzen lassen. »Jetzt können wir aus verschiedenen Daten lernen, Muster erkennen und dadurch das Leben unserer Kinder verbessern«, sagt Hanne. Auch alle anderen Vivendi-Nutzer können nun die Tools zur Beobachtung von Maßnahmenwirkung und Selbsteinschätzung für sich nutzen. Neben der Intensivpflege werden diese sicher auch ihren Weg in die Eingliederungshilfe finden.

Interview-Mittschnitt
Lernen Sie Frau Hanne und das Haus AtemReich in unserem Interview-Mitschnitt kennen:



ScreenShot-Artikel
Sie lesen lieber? Einen Artikel zum Projekt finden Sie in der ScreenShot 02|2021.

07.07.2022 /// Gemeinsame Sprache für IT-Systeme in der Pflege

Die Pflege und ihre IT-Systeme sind bunt: Was für eine diverse Belegschaft positiv ist, führt bei IT-Systemen zu Verständigungsproblemen. Denn oft werden unterschiedliche Protokolle und Standards zum Datenaustausch eingesetzt, die nicht miteinander kompatibel sind. Deshalb gibt es jetzt eine gemeinsame Sprache für Informationstechnische Systeme in der Pflege – die ISiP-Schnittstelle. Sie basiert auf einer RESTful-API und dem FHIR-Standard (Fast Healthcare Interoperability Resources), der das freie Teilen von Patientendaten wie Stammdaten, Vitalwerten oder Befunden ermöglicht.

Das klingt alles ziemlich technisch? Mag sein, aber darum kümmern wir uns ja. Sie profitieren zum Beispiel ganz konkret, wenn ein Labor den COVID-PCR-Test eines Ihrer Klienten untersucht. Das Ergebnis sendet es an Ihre Pflegeeinrichtung, an die Corona-Warn-App ihres Klienten und an das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS), das in die Telematikinfrastruktur eingebunden ist.

Auch bei der Überleitung eines Klienten zwischen verschiedenen Hilfearten über Einrichtungs- und Sektorengrenzen hinweg ermöglicht ISiP den strukturierten Datenaustausch und macht behandlungsrelevante Daten schnell verfügbar.

Mehr erfahren Sie auf der » gematik-Website

06.07.2022 /// AOK akzeptiert elektronische Leistungsnachweise mit digitaler Unterschrift

Die AOK Rheinlandpfalz/Saarland akzeptiert ab sofort digitale Unterschriften für die Abrechnung häuslicher Krankenpflege. Mussten bisher zu digital geführten Nachweisen zusätzlich händisch unterzeichnete Belege eingereicht werden, gelten jetzt ausschließlich digitale Unterschriften als revisionsfester Nachweis erbrachter Leistungen.

Ein wichtiges Signal für die gesamte Sozialwirtschaft, denn mit ihrem Vorbildcharakter setzt die AOK ein Zeichen für eine digitale Zukunft der Pflege. Vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden Einführung der Telematikinfrastruktur sollten weitere Kostenträger bald nachziehen. Sprechen Sie diese an und melden Sie einen erfolgreiches Leuchtturmprojekt zurück.

Mehr erfahren Sie im FAQ zur » elektronischen Unterschrift

30.06.2022 /// Forschungsprojekt PFLIP: Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen

Heute ist die Forschungsgruppe PFLIP im Hotel Vivendi, um an der Pflege der Zukunft zu arbeiten.

Denn im Projekt PFLIP bauen wir gemeinsam mit der Diakonie Michaelshoven, dem Fraunhofer ISST und der Hochschule für Gesundheit Repositorien und KI-Systeme, die sich im Pflegealltag nutzbar machen lassen. Was heißt das konkret?

Wir schaffen im ersten Schritt eine Datengrundlage (Repository), um die nachgelagerten KI-Systeme trainieren zu können. Anschließend werden wir die KI-Systeme auf den Prüfstand stellen. Denn sie sollen durch Hinweise und Planungsvorschläge dabei helfen, das Sturzrisiko von zu Pflegenden zu senken und schwere Verletzungen zu vermeiden. Das Ziel: ein echter Assistent für die Pflege.

Mehr dazu lesen Sie auf der » Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

31.05.2022 /// KI-Sprachassistent unterstützt bei Dokumentation und beantwortet Fragen

»Gibt es eine Bedarfsmedikation für Frau Peters bei Bluthochdruck?« Diese Frage können sich Pflegende zukünftig nicht nur von einer Kollegin oder einem Kollegen beantworten lassen, nein, diese Frage beantwortet Ihnen bald ein Sprachassistent mit integrierter künstlicher Intelligenz.

Pflegedokumentation mit hybridem Sprachassistent (PYSA)
Denn Connext startet mit der Charité, dem deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dem Start-up voize und zwei Pflegeeinrichtungen das Forschungsprojekt »Pflegedokumentation mit Hybridem Sprachassistent« (PYSA) im Rahmen der Hightech-Strategie 2025 des Bundes.

Dabei entwickelt das Forschungsteam einen KI-basierten Sprachassistenten für das Smartphone. Der KI-Assistent übersetzt unstrukturierte Spracheingaben in strukturierte Dokumentationseinträge, die direkt in die vorhandenen Bestandssysteme einer Pflegeeinrichtung übertragen werden. Das ermöglicht Leistungen kontinuierlich bei der Pflege zu dokumentieren.

Entwicklung gemeinsam mit der Praxis
Die neue voize-KI-Lösung wird in Kooperation mit mehreren Pflegeeinrichtungen in den Praxisalltag eingeführt, getestet, evaluiert und weiterentwickelt. Der neue KI-Assistent soll auch interaktiv auf Basis der vorhandenen Pflegedaten auf Fragen antworten können. Dafür wird im lernenden System das Feedback der Anwenderinnen und Anwender kontinuierlich integriert.

Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und hat ein Gesamtvolumen von 1,97 Millionen Euro (davon sind 86 Prozent Förderanteil durch BMBF). Spätestens zum Projektabschluss 2025 wird dann ein KI-Assistent Spracheingaben in strukturierte Dokumentationseinträge übersetzen und direkt in Vivendi übertragen.

Hier geht's zur: » Pressemitteilung

16.05.2022 /// Das neue Bildungsangebot ist da!

Vor Ort in Präsenz? Oder doch lieber online von zu Hause? Diese Frage können wir Ihnen nicht beantworten. Was wir aber können, ist unser Programm so für Sie weiterzuentwickeln, dass Sie die freie Wahl haben, Ihre Fortbildung nach ganz persönlichem Zeitbudget zu planen. Nutzen Sie also unser breit aufgestelltes Bildungsangebot einfach aus dem Homeoffice heraus oder kommen Sie zu uns in das Seminar- und Tagungszentrum Hotel Vivendi beziehungsweise an einen der zahlreichen bundesweiten Standorte.

Also: Kommen Sie vor Ort mit uns und Ihren Branchenkollegen ins Gespräch oder lernen Sie online, einfach und flexibel.

Werfen Sie einen Blick in das neue » Bildungsangebot 2|2022

07.04.2022 /// Kundenmagazin ScreenShot 1|2022: Schwerpunkt Arbeit

Arbeit macht einen Großteil unseres Lebens aus: Wir gehen einer Erwerbstätigkeit nach, arbeiten im Haushalt, erziehen unsere Kinder, pflegen unsere Familienangehörigen, pflegen aber auch unsere Freundschaften und gehen der schwersten Arbeit nach, die es überhaupt gibt, der Arbeit an uns selbst.

Was bedeutet also Arbeit für uns und unser Leben? Wie werden wir zukünftig zusammenarbeiten? Und: Wie vereinen wir all die Formen von Arbeit miteinander? In der aktuellen ScreenShot-Ausgabe gehen wir diesen Fragen auf den Grund.

Viel Spaß beim Lesen! » ScreenShot 1|2022

15.02.2022 /// Wie kann moderne Technologie Ihre Arbeit erleichtern?

Den Nutzen der Digitalisierung für Ihren Arbeitsalltag in der Pflege und Betreuung kennenlernen und begreifbar machen, ganz praktisch und konkret, in Ihrer Einrichtung vor Ort – das ist das Ziel von TruDi, dem Truck der Digitalisierung. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderte Projekt pulsnetz KI hat eine Roadshow ins Leben gerufen, für die Sie ab sofort kostenfrei Termine buchen können. Am vereinbarten Termin kommt TruDi direkt zu Ihrer Einrichtung. Eine kleine Gruppe Ihrer Mitarbeitenden kann die Technologien ausprobieren und in einem begleitenden Workshop erste Ideen für den Einsatz in der Einrichtung entwickeln. Weil es dafür auch eine moderne und leistungsfähige Software braucht, setzen die Experten und Expertinnen von pulsnetz KI auf das breite Lösungsspektrum von Vivendi.

Buchen Sie hier einen kostenfreien Termin für Ihre Einrichtung:
» Zur Terminanfrage

21.12.2021 /// Connext-Kalender 2022|23 kostenfrei bestellen!

Täglich besuchen wir Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, um die Softwarefamilie Vivendi zu präsentieren, zu implementieren und zu schulen. Dabei begegnen wir auch den Menschen, die dort betreut werden. Immer wieder sind wir tief beeindruckt von der positiven Lebensenergie, die in vielen Gesichtern – trotz Alter, Behinderung oder Krankheit – abzulesen ist. Daraus entstand die Idee, diese Mut machenden Momente in Portraits festzuhalten und in einem Kalender zusammenzustellen. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir den Kalender nun in der fünften Version aufgelegt.

» Zum Connext-Kalender

15.12.2021 /// Live- und Video-Tutorials zur Umsetzung des GVWG

Wie wird das GVWG in Vivendi abgebildet? Welche Einstellungen müssen vorgenommen werden, um nach dem neuen Gesetz abrechnen zu können? Am 1. Januar 2022 treten bereits die ersten wichtigen Regelungen der »Pflegereform« in Kraft. Das ist aber kein Grund zur Panik. Denn wir nehmen Sie mit unseren Live- und Video-Tutorials mit auf den Weg und setzen das Gesetz reibungslos in Vivendi um. Alle Informationen erhalten Sie auf unserer Themenseite, die wir auch fortlaufend aktualisieren und um relevante Informationen sowie Beiträge ergänzen werden.

» Zur GVWG-Themenseite

13.12.2021 /// Sicherheitslücke in Java-Bibliothek Log4j geschlossen

Aus den Medien haben Sie es sicherlich bereits mitbekommen: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf eine Sicherheitslücke in Java hingewiesen und das damit verbundene Risiko auf der CVSS-Skala mit dem Höchtwert 10 eingestuft.

Das veranlasste unsere Sicherheitsexperten alle nötigen Prüfungen durchzuführen und die theoretischen Schwachstellen schnellstmöglich abzusichern.

Denn auch einzelne Vivendi-Assist-Dienste setzen auf Java. Das Team prüfte alle Dienste und stellte fest, dass theoretisch zwei Services zeitweise gefährdet waren, es jedoch zu keinem Angriff gekommen ist, Jitsi (Video-Telefonie) und Graylog (Log-Informationen). Ein dritter Dienst, der CX-Sign-Service (Unterschriften-Service), war nicht betroffen.

Am Montag, den 13. Dezember 2021 wurden alle Updates installiert, die für Graylog und Jitsi bereitgestellt wurden. Die theoretische Lücke ist damit geschlossen.

» Hier erfahren Sie mehr!

08.12.2021 /// Feierlicher Abschluss des Nachwuchsförderprojekts SchuBS IT 2021

Am Samstag, den 4. Dezember wurden 6 Schülerinnen und 19 Schüler feierlich in einer Online-Live-Veranstaltung verabschiedet, die erfolgreich am Projekt SchuBS IT (Schule und Betrieb am Samstag Informatik) teilgenommen haben. Jürgen Behlke von der IHK Paderborn-Höxter, Uwe Schoop von der Wirtschaftsförderung und Dr. Lydia Riepe von InnoZent OWL sprachen den jungen Nachwuchs-Informatikerinnen und -Informatikern ihre Bewunderung aus und ermutigten Sie ihre Ziele weiter zu verfolgen. Für Connext sprach Personalleiterin Christina Zweigle.

Die Teilnehmenden lernten während der halbjährigen Projektlaufzeit verschiedene Berufsfelder der IT in verschiedenen Paderborner Unternehmen kennen. Mit dabei waren das ATIW, BENTELER, das bib International College, COMPRION, Net at Work, RTB, S&N Invent, TEAM und Connext.

Dabei gab Connext als hauptverantwortlicher Projektpartner SchuBS IT zum dritten Mal ein Zuhause. So wurden die Schülerinnen und Schüler bei uns begrüßt, lernten am Beispiel eines Textadventures die Grundlagen des Programmierens kennen und wurden am Ende auch von Connext-Personalleiterin Christina Zweigle verabschiedet.

Jetzt für den Durchgang 2022 bewerben!
Der nächste SchuBS Durchgang startet schon im März 2022. Schülerinnen und Schüler, die aktuell die Klasse 9 besuchen, sollten sich baldmöglichst bewerben. Denn viele Plätze sind schon vergeben.

Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, können Sie sich auf der » Projektwebsite informieren oder direkt für den kommenden Jahrgang » bewerben.

16.11.2021 /// Kundenmagazin ScreenShot 2|2021 erschienen

In der aktuellen Ausgabe unseres Kundenmagazins berichten wir über das Haus AtemReich, eine Einrichtung für 18 beatmete Kinder. Im Herzen Münchens hat Geschäftsführerin Felicitas Hanne gemeinsam mit Microsoft, Connext und weiteren Partnern ihre Einrichtung digital aufgestellt und die Betreuung für die Kinder verbessert. Zusätzlich zum Bericht können Sie sich das Interview auch als Audiofile anhören. Es lohnt sich Frau Hanne auch auditiv kennenzulernen! /// Erfahren Sie auch, welche Chancen und Risiken sich ergeben, wenn Objekte, Sensoren und Apps in der vernetzten Pflegewelt miteinander verbunden sind. /// In einem Interview erklärt Jan Weggen, Leiter der Connext-Systemtechnik, was die Cloud für das Sozialwesen eigentlich leisten kann. /// Lernen Sie auch unsere neuen Assist Dienste kennen, die Ihnen unter anderem die Kommunikation mit der Apotheke erleichtern oder mit denen Sie die Überleitung von Krankenhaus in Ihre Einrichtung besser organisieren können. /// Eine Herzensangelegenheit ist der Artikel zum neuen Connext-Kalender, in dem wir Ihnen zeigen, was er für Connext und das gesamte Team bedeutet.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! » ScreenShot 2|2021

27.10.2021 /// Vivendi Broschüre 2021

Was gibt es Neues aus der Vivendi-Welt?
In unserem Produktkatalog stellen wir Ihnen alle Neuigkeiten rundum Vivendi vor. Lernen Sie die neuen Dienste der Assist Plattform, den Besuchsplan, das digitale Notfallblatt oder den Impfservice, kennen. Oder gehen Sie auf Tuchfühlung mit dem frischen Look-and-Feel-Update von Vivendi PEP und Vivendi Mobil. Oder erfahren Sie, wie Sie die Kommunikation mit der Apotheke über das Apothekenportal verbessern können. Oder, oder, oder …

Werfen Sie einen Blick in die neue » Vivendi Broschüre 2021!

26.10.2021 /// Best-Practice-Partnerbericht: Eben-Eser-Pflege setzt auf Mobile-Only-Strategie mit Samsung

Die Eben-Eser Pflege gGmbH setzt schon lange auf die Digitalisierung im Pflegebereich. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 arbeitet die gemeinnützige Einrichtung im niedersächsischen Moormerland softwaregestützt und weitestgehend papierlos. Im letzten Jahr wurde im Bereich der ambulanten Pflege ein Projekt gestartet, das PCs obsolet machen soll: Die 40 Mitarbeitenden wurden mit insgesamt 28 Samsung Mobilgeräten inklusive Samsung DeX ausgestattet.

Pflegedokumentation, Dienstpläne, Tourenplanung, Leistungs- und Arbeitszeiterfassung, eLearning, QM-Organisation – alles läuft per App auf dem Smartphone. Müssen längere Texte erstellt werden, kann das Device mit kompatiblem Monitor, Tastatur und Maus verbunden werden. Damit das klappt, wurde die App Vivendi Mobil für die Verwendung mit DeX und den Gebrauch an einem größeren Bildschirm angepasst.

Den gesamten Best-Practice-Bericht lesen Sie auf der Samsung-Website.

20.10.2021 /// Recare und Connext vernetzt: Krankenhäuser finden Pflegeplätze jetzt per Mausclick

Um die Nachversorgung für zu pflegende Patienten zu gewährleisten, können Kliniken ab sofort die Schnittstelle von Recare zu Vivendi nutzen. Dadurch sind Kliniken und Pflegeeinrichtungen jetzt noch besser miteinander vernetzt.

Für Sozialdienste deutscher Krankenhäuser ist es oft schwierig, einen geeigneten Betreuungsplatz für zu pflegende Patienten zu finden, wenn diese aus der Klinik entlassen werden. Um dieses Problem zu lösen, haben Recare und Connext eine geschützte Datenschnittstelle entwickelt, die es Pflegeeinrichtungen ermöglicht freie Bettenkapazitäten auf der Recare Plattform einzustellen.

Die gemeinsame Pressemitteilung lesen Sie hier.

23.09.2021 /// Connext als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge wurde Connext vom Kreis Paderborn als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Für die Rezertifzierung ist es notwendig, die Bedingungen, Maßnahmen und vorhandene Angebote für Familien weiter auszubauen oder zu verbessern. Seit Juni 2021 stehen unseren Mitarbeitern mit zu pflegenden Angehörigen zwei betriebliche Pflegelotsen zur Seite, die zu Angeboten und möglichen Hilfen beraten. Auch wurden Maßnahmen ausgezeichnet, die unsere Mitarbeiter in der Coronazeit unterstützt haben, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Konkret heißt das: transparenter Informationsfluss, ein Hygienekonzept mit mobilem Corona-Testzentrum (Test-Bus), Einsatz von Microsoft Teams zur ortsunabhängigen Kommunikation und Angebote zur Homeoffice-Ausstattung.

17.09.2021 /// FINSOZ-Symposium: Künstliche Intelligenz in Pflege und Eingliederungshilfe

Sie fragen sich, wie künstliche Intelligenz (KI) den Alltag in der Pflege und der Eingliederungshilfe noch besser gestalten kann? Das FINSOZ-Symposium klärt auf, wie das eigentlich funktionieren kann und wie Dienstleistungen in der Sozialbranche besser gestaltet werden können. Welche Potenziale und Grenzen hat die KI? Wo kann diese Technologie in verschiedenen Hilfesettings oder bei der Arbeitsorganisation sinnvoll genutzt werden? Und was ist dabei heute schon möglich?

Auch wir sind beim FINSOZ-Symposium mit zwei Workshops zum Thema »Künstliche Intelligenz zur Spracherkennung und Sprachsteuerung« und »Robotischer Therapieunterstützung« mit dabei.

Donnerstag, den 30.09.2021 | 10.00 - 16.00 Uhr

Melden Sie sich direkt auf der Website der FINSOZ-Akademie dazu an!

23.08.2021 /// Einfach sicher chatten: gematik entscheidet sich für Matrix, das Protokoll des Vivendi Messengers

Die gematik wird zur Entwicklung des TI-Messengers das offene Protokoll Matrix einsetzen. Damit steht der Kommunikation mit dem Vivendi Messenger nichts mehr im Weg, denn dieser basiert bereits auf der Technologie.

Was bedeutet das konkret? In Zukunft sollen Ärzte, Apotheker und andere Fachkräfte im Gesundheitswesen Patientendaten schnell und vor allem sicher über ein einheitliches Chat-Protokoll austauschen. Um Nachrichten auch zwischen verschiedenen Messengern senden zu können, braucht es eine einheitliche »Sprache«, die zugleich dem Datenschutz und einer hohen IT-Sicherheit genügt. Mit dem Matrix-Standard ist diese Sprache für mehr Interoperabilität gefunden. In Zukunft werden Sie als Nutzer des Vivendi Messengers mit anderen TI-Messengern chatten können, ohne eine zusätzliche App installieren zu müssen.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag der gematik zum TI-Messenger »Schnell und sicher kommunizieren per Kurznachricht«!

05.07.2021 /// Online-Termin: Vivendi Mobil meets voize

Wir bekommen Besuch: Marcel Schmidberger, Mitgründer des Start-ups voize, wird in einem Online-Termin die Möglichkeiten des digitalen Sprachassistenten voize vorstellen. Aber: Welche Möglichkeiten gibt es über die einfache Spracheingabe hinaus noch? Durch die Integration von voize in Vivendi Mobil ist es sogar möglich Vitalwerte, Pflegeberichte, Wunddokumentation und vieles mehr einfach frei einzusprechen und direkt in die Klientenakte zu übernehmen.

Freitag, den 27.08.2021 | 10.00 - 11.00 Uhr

Klingt spannend? Dann melden Sie sich direkt über das LernForum an! Die Teilnahme an diesem Online-Termin ist kostenfrei.

30.06.2021 /// Digitalisierung konkret: die Gesprächsreihe zur Assist Plattform

Kein Hype, kein Fachchinesisch, keine Zukunftsmusik: In unserer neuen Gesprächsreihe stellen wir Ihnen gemeinsam mit verschiedenen Gästen aus der Branche ganz konkrete Lösungen vor, mit denen Sie im Arbeitsalltag direkt durchstarten können.

Dafür laden wir vierteljährlich Healthcare-Experten, Wissenschaftler, ITler, Start-up-Gründer, Global Player, Digitalisierungsexperten und -enthusiasten ein, die mit uns in die Welt des Sozialwesens eintauchen und Ihnen neue Wege für die Praxis aufzeigen.

Klingt spannend? Dann erfahren Sie mehr über die »Digitalen Helfer im Pflegealltag«!

21.05.2021 /// ScreenShot 1|2021 erschienen

Wie sieht ein digitaler Arbeitstag in der ambulanten Pflege mit Vivendi aus? Wie hat die Diakonie Erzgebirge als erste Einrichtung den digitalen Rollout gemeistert? Was sollten Einrichtungen beachten, die vor derselben Herausforderung stehen? Wie bringt Marc Martin als Connext-Consultant Pflegekräfte, IT-Fachleute und Geschäftsführende eigentlich auf einen gemeinsamen Nenner? Und: Welche neuen Tools können Ihnen die Arbeit etwas leichter machen?

Diese und viele weiteren Themen lesen – und hören – Sie in unserem aktuellen ScreenShot 1|2021.

26.04.2021 /// Indikatorenerhebung und Strukturmodell: Leitfaden unterstützt bei Dokumentation

Wie passen die neue Indikatorenerhebung für stationäre Einrichtungen und das Strukturmodell zusammen? Gibt es Wechselwirkungen? Und: Wie können Praktiker beide Systeme zugleich einsetzen? Eine interdisziplinäre AG aus Vertretern des EinSTEP-Büros, Pflegeeinrichtungen und Softwareherstellern hat einen Leitfaden erarbeitet, der bei der Umsetzung hilft.

Hier können Sie sich den Leitfaden herunterladen.

23.04.2021 /// Neuer Assist Dienst: Lindera-App hilft Stürze zu vermeiden

Sie möchten das individuelle Sturzrisiko Ihres Klienten bestimmen? Dann binden Sie die Lindera-App schnell und sicher über die Assist Plattform an Vivendi an. Sie analysiert die Bewegung gemäß MDK-Anforderungen und dem Indikatorenmodell mit dem Smartphone. Egal, ob im heimischen Wohnzimmer oder in der Pflegeeinrichtung. Dafür nehmen Sie einfach ein Video eines Klienten auf und füllen einen Test in der App aus. Diese schlägt Ihnen anschließend konkrete Präventionsmaßnahmen vor.

Die Ergebnisse lassen sich auch automatisch in Vivendi integrieren. Von dieser Technologie profitieren Sie als Pflegekräfte ganz konkret: Denn das Sturzrisiko wird effektiv gesenkt, die Dokumentation vereinfacht und die Kosten für eine zeitlich aufwendigere Beurteilung eingespart.

Erfahren Sie mehr über die Sturzanalyse-App Lindera oder lernen Sie weitere Möglichkeiten der Vivendi Assist Plattform kennen.

01.03.2021 /// Studie zur sicheren Softwareentwicklung in deutschen Unternehmen veröffentlicht

Wie steht es in deutschen Unternehmen um die Angriffssicherheit, Security-Kompetenz sowie Werkzeuge zur sicheren Softwareentwicklung? Das Forschungsprojekt AppSecure.nrw hat dazu eine umfangreiche Security Studie veröffentlicht.

Darin untersucht das Fraunhofer IEM gemeinsam mit den Kooperationspartnern adesso mobile solutions GmbH, AXA Konzern AG und Connext Communication GmbH, inwieweit deutsche Unternehmen die IT-Sicherheit bei der Entwicklung und im Betrieb ihrer Software mitdenken und welchen Herausforderungen sie aktuell gegenüberstehen.

Stichprobe, Teilnahme & Methode
Bundesweit nahmen insgesamt 350 Personen an der Online-Umfrage teil, die durch 17 qualitative Interviews mit Führungskräften und Product Ownern (Produktmanager in einem Scrum-Entwicklungsteam) vertieft wurde. 40 Prozent der Teilnehmenden waren bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) tätig, 60 Prozent arbeiteten in großen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten.

IT-Sicherheit in vielen Unternehmen noch ausbaufähig
Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: In Sachen IT-Sicherheit ist in deutschen Unternehmen noch eine Menge Luft nach oben. Es besteht also Handlungsbedarf – in kleinen, aber auch großen Unternehmen. Sinnvoll wäre der Ansatz, Software von Grund auf sicher zu entwickeln (secure-by-design), wie es bei Connext bereits der Fall ist.

Wie geht es weiter?
Ziel der Studie ist es, den Bedarf in deutschen Unternehmen zu bestimmen, um anschließend Handlungsempfehlungen und ein Schulungskonzept zur sicheren Softwareentwicklung für IT-Fachkräfte zu konzipieren.

Sie wollen mehr erfahren? Dann laden Sie sich die Studie über die Website des Fraunhofer IEM herunter.

26.01.2021 /// Bildungsangebot: Alle Seminare finden bis Ende März online statt!

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage bieten wir alle Seminare unseres Bildungsangebots bis zum 31. März 2021 nur noch online an! Wir hoffen, dass wir Sie im April wieder vor Ort begrüßen können.

Werfen Sie einen Blick in das Bildungsangebot 1|2021 und buchen Sie alle Termine über das Lern-Forum.

Bleiben Sie gesund!

21.01.2021 /// Assist Services: Der digitale Impfservice ist da!

Die Corona-Impfkampagne nimmt an Fahrt auf. Für Pflegende bedeutet das neben einer sehr positiven Perspektive zugleich mehr Planung, Organisation und Dokumentation. Keine Sorge: Der digitale Impfservice überprüft den aktuellen Impfstatus und erinnert an anstehende Impfungen. Erfahren Sie mehr über den digitalen Impfservice.

07.01.2021 /// Connext-Kalender 2022|23: keine Models, Originale gesucht!

Alle zwei Jahre geben wir den Connext-Kalender heraus. Dafür besuchen wir Einrichtungen aller Hilfearten und begleiten den Alltag von Betreuenden und Betreuten. In diesem Jahr erschweren die corona-bedingten Maßnahmen leider den Zugang, sodass einige Blätter bisher leer bleiben mussten.

Lassen Sie uns diese gemeinsam füllen! Wir suchen Sie und Ihre Klienten – die Originale aus dem Sozialwesen – für ein Foto-Shooting, das Ihnen eine dankbare Abwechslung bietet und kostbare Momente festhält.

Sie möchten gerne mitmachen? Dann schreiben Sie uns eine kurze E-Mail mit dem Betreff »Connext-Kalender 2022|23« an info@connext.de.

Foto: Fotoshooting für den Connext-Kalender 2020|21

05.01.2021 /// Corona-Teilhabe-Fonds: 100 Millionen Euro für Inklusionsbetriebe

Seit dem 01. Januar können Inklusionsbetriebe, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen Fördermittel aus dem Corona-Teilhabe-Fonds beantragen. Der Bund stellt dafür 100 Millionen Euro bereit, um die Folgen der Pandemie wie Schließungen und Umsatzausfälle auszugleichen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat in ihrer Förderrichtlinie erlassen, dass benötigte Hilfen beim Integrationsamt des jeweiligen Bundeslandes für den Zeitraum von September 2020 bis März 2021 beantragt werden können.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Richtlinie finden Sie auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) GbR.

Sie suchen den passenden Fördertopf für Ihre Hilfeart? Dann schauen Sie auch gerne auf unserer Website »Fördertöpfe auf einen Blick« vorbei.

Foto: Inklusionsbrauerei JOSEFs | Peter Hamel für den Connext-Kalender 2020|21

 

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